la figurina
Figurenspieltherapie

Figurenspieltherapie

Figurenspieltherapie

Was, wenn Worte nicht ausreichen für das, was uns innerlich bewegt oder belastet?

Ich biete Figurenspieltherapie für Kinder und Erwachsene in Basel an: eine Therapieform, die auf kreative und spielerische Weise neue Perspektiven eröffnet, innere Themen bearbeitbar macht und neue Lösungswege aufzeigt.

Die Figurenspieltherapie gehört zur Fachrichtung der Drama- und Sprachtherapie und basiert auf psychotherapeutischen Ansätzen. Sie wurde in der Schweiz massgeblich von Käthy Wüthrich und Klaus Harter entwickelt und ist heute ein bedeutender Bestandteil der kreativen Therapielandschaft.

Im therapeutischen Prozess können z. B. innere Anteile oder Gefühle, wie z.B. Ängste, Wut, etc. als Figuren gestaltet und im Spiel dargestellt werden. Klient:innen schlüpfen in Rollen, die ihnen helfen, neue Handlungsmöglichkeiten zu erleben und ihre Perspektive zu erweitern.

Die Therapie bietet Raum für alte und neue Geschichten, für das Arbeiten mit kreativen Materialien wie Wolle, Stoff, Papier und vor allem für die eigene Fantasie: Es entstehen neue Welten, erfundene Figuren und erlebte Geschichten, die innere Prozesse begleiten und stärken.

Die Figurenspieltherapie richtet sich an Menschen ab etwa 4 Jahren in unterschiedlichen Lebenssituationen: etwa bei psychischen Belastungen, nach herausfordernden Erlebnissen oder in Zeiten des Umbruchs. Sie unterstützt dabei, innere Spannungen zu verarbeiten, das Selbstvertrauen zu stärken und die eigene Entwicklung zu fördern.

Wann kann Figurenspieltherapie hilfreich sein?

  • Ängste
  • Trennungs- und Scheidungssituationen
  • Psychosomatische Beschwerden
  • Schlafstörungen
  • Einnässen
  • Soziale Schwierigkeiten
  • Identität und Zugehörigkeit
  • Depressionen
  • Eifersucht
  • Trauer
  • Belastende Familiensituationen

Ablauf der Therapie

Jede Therapie ist so individuell wie der Mensch, der sie in Anspruch nimmt und deshalb nicht exakt planbar. In der Regel findet eine Sitzung wöchentlich oder alle zwei Wochen statt.
Zu Beginn steht ein telefonisches Erstgespräch mit einem Elternteil, einer Bezugsperson oder der/dem Klient:in selbst. Dabei klären wir Anliegen, Wünsche und aktuelle Herausforderungen und besprechen das weitere Vorgehen.
Die erste Sitzung erfolgt gemeinsam mit dem Kind und einer Bezugsperson. Danach kann es therapeutisch sinnvoll sein, dass das Kind einen Teil oder die ganze Stunde allein verbringt.

Die Stunden werden individuell gestaltet, mit:

  • freiem Spiel
  • Malen oder Basteln
  • dem Gestalten von Figuren
  • dem Erfinden und Erzählen von Geschichten

Ich bringe kreative Impulse ein, die freiwillig aufgenommen werden können.
Kurze Rituale zu Beginn und am Ende geben jeder Sitzung Struktur und Sicherheit.
Elterngespräche oder Austausche mit anderen wichtigen Bezugspersonen finden regelmäßig statt. Bei Bedarf, und nur mit Ihrem Einverständnis, beziehe ich auch Fachpersonen, schulische Stellen oder Institutionen mit ein.
Ich arbeite interdisziplinär, vernetzt und transparent.
Vertraulichkeit ist selbstverständlich. Ich unterliege der beruflichen Schweigepflicht.

Weitere Informationen


Haben Sie Fragen oder möchten Sie mehr erfahren? Melden Sie sich gerne für ein kostenloses Erstgespräch.